Wachteln

Hier findest du die Beiträge zu Wachteln im Garten. Es geht um den Einstieg in die Haltung, den Kauf der Tiere, das Futter und die Eier. Wachteln werden nicht allein gehalten: Als soziale Tiere brauchen sie mindestens eine Artgenossin oder einen Artgenossen. Japanwachteln sind kälte- und wetterempfindlich, sie brauchen also Schutz vor extremen Temperaturen, Nässe und Wind.

Bevor die Tiere einziehen, musst du die Haltung beim Veterinäramt anzeigen. Wie Gehege, Futter und Pflege bei Wachteln aussehen, zeigen die Beiträge unten.

Das solltest du vor dem Start wissen

  • Anzeige: Nach § 26 Absatz 1 der Viehverkehrsverordnung meldest du die Haltung vor Beginn bei der zuständigen Behörde. Die Anzeige enthält Name, Anschrift, die voraussichtliche Zahl der Tiere, die Nutzungsart und den Standort. Dafür bekommst du eine Registriernummer.
  • Platz: Das Merkblatt des Landkreises Straubing-Bogen nennt mindestens 5.000 cm² je Gehegeeinheit und ab der sechsten Lebenswoche mindestens 450 cm² je Tier. Das Gehege braucht Futter- und Tränkevorrichtungen, eine Rückzugsmöglichkeit und eine Scharr- und Staubbademöglichkeit.
  • Einstreu: Das Gehege wird mindestens zur Hälfte mit trockenem, lockerem Material wie Spreu, Hobelspänen oder Stroh eingestreut.
  • Auslegung: Das Merkblatt ist eine Hilfestellung, kein Gesetz. Andere Landkreise können strenger auslegen, frage deshalb vor dem Kauf beim Veterinäramt nach.

Beiträge zu Wachteln

  • Wachteln halten für Anfänger: Was Gehege, Einstreu, Gruppengröße und Futter verlangen und wie die Anzeige beim Veterinäramt abläuft.
  • Wachteln kaufen: Worauf du vor und beim Kauf der Tiere achtest.
  • Wachtelfutter: Was Wachteln fressen und wie viel Futter sie brauchen.
  • Wachteleier: Wie Wachteln legen und wie du die Eier lagerst, hygienisch behandelst und verkaufst.

Wo du weiterliest

Wer neben den Wachteln auch Hühner halten möchte, findet die passenden Beiträge auf der Seite Hühner. Alle Tierarten im Überblick zeigt die Seite Tiere.